
Wie kann man das vereinen? Das ist die Frage der Fragen, denn einerseits ist man vollgeladen vom Bachelor und andererseits ist Web 2.0 spannend.
“Das Credit Point-System erhöht das Aufkommen von Prüfungssituationen. Diese müssen aus Effizienzgründen so erfolgen, dass man sie im Lehrbetrieb auch bewältigen kann: Wissensabfragen mit raschen Korrekturmöglichkeiten sind dann die Verfahren der Wahl.
Studierende haben den legitimen Anspruch, gute Noten zu erzielen, um später auf dem Bewerbermarkt punkten zu können; also verlangen sie nach Lehr-Lernszenarien, die sie auf Prüfungen gut vorbereiten. Projektarbeit in Gruppen, Reflexion in Weblogs, Lernen mit Podcasts und andere Web 2.0-affine Aktivitäten mögen dann zwar interessant und anwendungsorientiert sein, wenn sie aber nicht zur Art der er- warteten Leistungserfassung passen, werden sie von Studierenden abgelehnt”
Wie man das nun zusammenbringen soll beschreiben
Gabi Reinmann, Thomas Sporer & Frank Vohle in ihrem Artikel:
http://www.imb-uni-augsburg.de/files/Web%202.0%20und%20Bologna_E-University_preprint.pdf






May 17th, 2010 at 2:13 pm
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Gutenbyte erwähnt. Gutenbyte sagte: Bologna und Web 2.0 – technischer support und supervision: Wie kann man das vereinen? Das ist die Frage der … http://tinyurl.com/34kk92e [...]
May 18th, 2010 at 10:11 am
Ich sehe da auch eine gewisse Zwiespältigkeit. Klingt nach einem interessanten Artikel, den man mal in der gesamten Seminarrunde diskutieren sollte.