404-Fehler bei Gruppe 4 behoben

Bei Gruppe 4 gab es 404-Fehler in den neuen Posts, vermutlich aufgrund einer Änderung der Permalink-Struktur. Ich habe das gerade mit einem Workaround behoben.

Die von der Gruppe benutzte Hyperlink- bzw. Permalink-Struktur ist jetzt folgende:

/%year%/%monthnum%/%day%/%postname%/

Hyperlinks in der Kategorieübersicht

Gerade kam eine Support-Anfrage der Gruppe Uni2020:

“[...] Wenn wir Artikel veröffentlichen und unter den Text einen Link einfügen,wird dieser nur auf der Startseite als Link angezeigt. Sobald man den gleichen Artikel über eine der Kategorien aufruft, ist der Link lediglich als Text angezeigt und muss zum Öffnen kopiert und in die Browserzeile eingefügt werden. [...] Wir würden das gerne ändern, aber nur wenn das keinen großen Aufwand bedeutet.”

Nach kurzer Recherche hat sich ergeben, daß das von der Gruppe verwendete Theme “Wuhan” an der entscheidenden Stelle einen Funktionsaufruf  des WordPress Template Tags “the excerpt” hat (the_excerpt() ). Dieses Template Tag verkürzt die Artikellänge standardmäßig auf 55 Wörter und ignoriert html-code. Dementsprechend wurden die Hyperlinks aus dem Originaltext nicht übernommen.

Um das Problem zu beheben, habe ich das Template-Tag jetzt so umgeschrieben, daß Hyperlinks erhalten bleiben.

Hier kann man sehen, daß Hyperlinks in der Kategorieübersicht der Gruppe jetzt angezeigt werden: http://studyblogs.de/uni2020/?cat=55

Soziale Netzwerke und Datenschutz

Bei der Recherche bezüglich Facebook ist mir vor allem der negative Punkt Datenschutz immer wieder ins Auge gefallen. Über Google habe ich ein Video gefunden, in dem mit einem Vertreter von der Stiftung Warentest über soziale Netzwerke und dem zugehörigen Datenschutz diskutiert wird.

http://www.youtube.com/watch?v=ruEl7dOI6p4&feature=player_embedded#at=390

Der Vergleichstest liefert ein nicht wirklich überraschendes Ergebnis: “amerikanische Betreiber haben erhebliche Mängel”

Das obige Zitat wird durch die Aussage des Vertreters “Facebook ist mit dem deutschen Datenschutz nicht vereinbar” unterstrichen. Hier ist zum Beispiel die Datenweitergabe an Dritte gemeint.

Folgendes Video ist mir ebenfalls bei der Diskussion über Datenschutz in Bezug auf Facebook aufgefallen:

http://www.youtube.com/watch?v=v5cZaaRzwGk

“Facebook ist Stasi auf freiwilliger Basis”

Obiges Zitat spiegelt die Aussage des Videos wohl am besten wieder.

studyblogs.de – updates, bug fixes

Folgendes hat sich verändert:

* Übersicht über alle Blogs, die beim Seminar Web 2.0 teilnehmen auf der Hauptseite eingebaut (für bessere Orientierung und Überblick)
* 404 errors in der tag cloud auf der Hauptseite behoben
* 404 errors in der Suchfunktion behoben

Übrigens:

Es wäre super, wenn alle Gruppen, die hier ihren Blog haben, post tags benutzen würden (auch zusätzlich zu den Kategorien). Dann wächst nämlich die Aussagekraft der tag cloud auf der Hauptseite, die ja dazu dient, die Themen der gesamten Seite quasi auf einen Blick ersichtlich zu kommunizieren. Danke! : )

Bologna und Web 2.0

Wie kann man das vereinen? Das ist die Frage der Fragen, denn einerseits ist man vollgeladen vom Bachelor und andererseits ist Web 2.0 spannend.

“Das Credit Point-System erhöht das Aufkommen von Prüfungssituationen. Diese müssen aus Effizienzgründen so erfolgen, dass man sie im Lehrbetrieb auch bewältigen kann: Wissensabfragen mit raschen Korrekturmöglichkeiten sind dann die Verfahren der Wahl.

Studierende haben den legitimen Anspruch, gute Noten zu erzielen, um später auf dem Bewerbermarkt punkten zu können; also verlangen sie nach Lehr-Lernszenarien, die sie auf Prüfungen gut vorbereiten. Projektarbeit in Gruppen, Reflexion in Weblogs, Lernen mit Podcasts und andere Web 2.0-affine Aktivitäten mögen dann zwar interessant und anwendungsorientiert sein, wenn sie aber nicht zur Art der er- warteten Leistungserfassung passen, werden sie von Studierenden abgelehnt

Wie man das nun zusammenbringen soll beschreiben

Gabi Reinmann, Thomas Sporer & Frank Vohle in ihrem Artikel:

http://www.imb-uni-augsburg.de/files/Web%202.0%20und%20Bologna_E-University_preprint.pdf


electronicportfolios.org

Diese Seite von Dr. Helen Barrett hat sehr viel Informationen, was ePortfolios überhaupt sind, was der ePortfolio-Prozess ist (unbedingt in FAQ gucken), wie man sie nutzen kann und viele Links zu weiteren Seiten, z.B. Videotutorials, wie man E-Portfolios mit google-Apps aufsetzt.

http://electronicportfolios.com/

Ein sehr guter Ausgangspunkt für die Information.

ePortfolio Software – Mahara

Angrenzend an die letzten beiden Posts von Alex möchte ich einige interessante Links zu der Open-Source-Software Mahara beifügen.

Als aller erstes ist mir ein PDF-Dokument aufgefallen, indem eine Evaluation von E-Portfolio-Software durchgeführt wurde, mit dem Zweck eine Empfehlung für Hochschulen abgeben zu können.

http://www.peter.baumgartner.name/material/reference/evaluation_eportfolio_software_poster.pdf

Mahara schneidet hier insgesamt als viert beste E-Portfolio-Software von insgesamt 12 getesteten Tools ab.

Besonders gut schneidet Mahara in den beiden Testkriterien “Sammeln, Organisieren, Selektieren” und “Darstellen und Publizieren” ab. Außerdem benötigt Mahara nur einen geringen einmaligen Vorbereitungsaufwand.

Zu dem Testkriterium “Sammeln, Organisieren, Selektieren” zählen die Punkte einfacher Dateiimport, komfortabler Datenimport, Suchen, Sequenzieren und Filtern, Annotationen zu Daten, Aggregieren (Integration von Daten über Feeds) und die Versionskontrolle von Dateien.
Bei dem Kriterium “Darstellen und Publizieren” wurden folgende Punkte getestet: Zugriffskontrolle durch den User /die Userin, Anpassung der Darstellung: Layout, Anpassung der Darstellung: Design, Veröffentlichung mehrerer Portfolios bzw. Sichten.

Im weiteren Verlauf meiner Recherche habe ich einen Erfahrungsbericht aus dem Projekt “Lebenslanges Lernen – Medien und Senioren/innen” gefunden. Auf diesen möchte ich hier nicht näher eingehen, da ich ein weiteres Dokument gefunden habe, indem eher auf unsere Situtation an der Uni eingegangen wird. Trotzdem ist dieser Erfahrungsbericht aus meiner Sicht sehr lesenswert.
http://websquare.imb-uni-augsburg.de/files/Dokumentation_E-Portfolio_Medien_und_Senioren.pdf, Kapitel 4

Nun möchte ich auf ein weiteres Dokument eingehen (Pilotierung der E-Portfolio-Software Mahara).
http://www.zlf.uni-frankfurt.de/portf/bilder_dokumente/Pilotierung_von_Mahara.pdf

Bei dieser Pilotierung an der Universität Frankfurt wurde Mahara semesterbegleitend in einem Seminar eingebunden und getestet. Nach der Pilotierung wurde Mahara als eine sehr flexible und von der Teilnehmeraktivität abhängige Software angesehen. Allerdings wurde von Lehrenden und Studierenden ein zusätzlicher Arbeitsaufwand durch den Einsatz einer solchen Software festgestellt.

Bisher habe ich nur sehr wenig negative Aussagen über Mahara und dessen Funktionalitäten gelesen. Ich werde weiterhin recherchieren und berichten…

Beste ePortfolio Software

Die ersten 10 Seiten sind durchgelesen und haben einige Erkenntnisse gebracht.

ePortfolios sollen dazu dienen, in der Didaktik zu einer besseren Leistungsbewertung, Dokumentation von Kompetenzen und Reflexionsprozessen führen. Nebenbei sind sie auch der Medienkompetenz dienlich.

Was müssen aber die Rahmenbedingungen sein, damit das problemlos geht?

Für uns interessant ist, dass für die Unterstützung im Studium so genannte Reflexionsportfolios in erster Linie Sinn machen.

Reflexionsportfolio (Bildungsportfolio):

a) Lernportfolio: Dieser Portfoliotyp ist auf die (innere) Entwicklung der Portfolioersteller/-innen ausgerichtet. Eigentümer/-innen und Ersteller/-innen sind identisch und die Intentionen für die Führung dieses Portfolios sind hauptsächlich intrinsisch motiviert, werden also von den Eigentümer festgelegt. Ein Kennzeichen des Lernportfolios ist es, dass die Aufgabenstellungen und Übungen selbst generiert werden. Reflexionen finden meist als Selbstevaluierungen statt.

b) Beurteilungsportfolio: Zwar hat dieser Portfoliotyp viele Ähnlichkeiten mit dem Lernportfolio, unterscheidet sich aber in zwei wesentlichen Eigenschaften: So wird das Portfolio speziell als Instrument zur Beurteilung von einer (Bildungs-)Institution verwendet und sowohl die Lernaufgabe als auch die Beurteilungs- und Bewertungskriterien werden von außen vorgegeben. “

Entwicklungs- und Präsentationsporfolios eignen sich nach dem Studium.

Da ePortfolio-Software viele Funktionen hat, kann man sie vielseitig einsetzen, aber nicht alles für jeden Zweck. Dafür hat Herr Baumgartner ein Bewertungssystem für ePortfolios entwickelt.

Für die ausführliche Tabelle siehe Seite 10 der PDF.

Um kurz zu den Ergebnissen zu kommen, sind Mahara und  PebblePad die einzigen beiden der Vorgestellten Software, die überall mindestens 2 (von 3) Punkten erzielt haben. Pebblepad geht einen sehr eigenwilligen Weg, da es auf herkömmliche Homepage-Strukturen verzichtet.  Für Reflexion und Prüfen ist als einziges Taskstream der Spitzenreiter,liegt aber bei Administration hinten.

Wenn man nun in Betracht zieht, dass Taskstream und PebblePad kommerzielle Software ist (obwohl nicht sehr teuer), wird man doch zu erst zur OpenSource Alternative Mahara greifen.

Vergleich von ePortfolio Software

Dank dem Tipp von Jan habe ich eine interessante Webseite entdeckt, die einen guten Ausgangspunkt für den Einstieg in die Welt der ePortfolios bringt. Es ist der Forschungsbericht zu dem Einsatz von ePortfolios an (österreichischen) Hochschulen von Peter Baumgartner. Selbst die Zusammenfassung ist sehr umfangreich (22 Seiten), so dass ich diese nach und nach durcharbeiten werde.

Überrascht hat mich jedoch die große Anzahl der Software, die man für ePortfolios nutzen kann.

1. Drupal ED      http://www.funnymonkey.com
2. Elgg               http://curverider.co.uk
3. Epsilen           http://www.epsilen.com
4. Exabis            http://www.exabis.at
5. Factline         http://www.factline.com
6. Fronter          http://www.fronter.de
7. Mahara         http://www.mahara.org
8. Movable Type      http://www.movabletype.org
9. PebblePad    http://www.pebblelearning.co.uk
10. Sakai           http://www.sakaiproject.org
11. TaskStream http://www.taskstream.com
12. WordPress http://wordpress.com/

Mal sehen, wie man sich in so einem Dschungel zurechtfindet.

Der Link zu dem Bericht ist übrigens dieser:

http://www.peter.baumgartner.name/Members/baumgartner/news/e-portfolio-forschungsbericht-und-publikationsstrategie

Deutsches language pack

Ich habe gerade auf Anfrage einer Gruppe ein Deutsches Sprachpaket nachinstalliert.

Wer auch Deutsch vorzieht, kann im Administrationsbereich unter

“settings” > “general”

die Blog language ändern.

( vorherige artikel )