E-Book

Im Folgenden beziehe ich mich auf die Quelle:  http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E1A2113D7A672405C9181FBBDC78B22A4~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Übrigens sind auch einige Gegenargumente aufgelistet. ;-) Deswegen finde ich den FAZ-Artikel passend und seriös.

-Grundthese: Das E-Book hat das originelle Buch nie ersetzt, sondern hat wichtige Eigenschaften aufgelöst.

“Langfristig verheißt der technische Fortschritt nur dann einen menschlichen Fortschritt, wenn die Technologen anfangen, die Eigenschaften der Dinge zu verstehen, die sie ersetzen wollen. Das ist jedoch fast nie der Fall.”

“Statt das Publikum mit meisterlichen Errungenschaften zu verführen, muss die Technologie nur fragen, und das Publikum sagt ja.”

-Bücher

  • sind etwas handfestes
  • verraten Umfang und Art
  • verschönern die Ausstattung (gegen Industrialisierung )
  • ermöglichen Erinnerungen (in Form von Notizen/Alter des Buches…)

(Ich habe jetzt nicht alle Contra-Argumente exzerpiert. :-])

One Response to “E-Book”

  1. jstiller says:

    Die Endgeräte auf denen die E-Books gelesen werden können sind auch Handfest. Der Punkt ist doch, dass mache eben lieber in einem Buch lesen als in einem Handy, Tablet oder Computer. Weiterhin stellt sich die Frage wen das betrifft. Ich meine ist es ehr die Jugend oder doch einer der älteren Generationen denen lieber ist in einem Buch zu lesen?

    Zur verschönerung der Aussatung kann man negativ hinzufügen, dass es auch schlicht platz wegnimmt, den man nicht immer hat.

    Ansonsten würde Allgemein sagen, dass das sehr Subjektive Argumente sind. Wobei dies vielleicht einer der wenigen wenn nicht sogar der einzige Aspekt ist der derzeit noch für das Printmedium spricht.