E-Book

May 21st, 2010 by shiva

Im Folgenden beziehe ich mich auf die Quelle:  http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E1A2113D7A672405C9181FBBDC78B22A4~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Übrigens sind auch einige Gegenargumente aufgelistet. ;-) Deswegen finde ich den FAZ-Artikel passend und seriös.

-Grundthese: Das E-Book hat das originelle Buch nie ersetzt, sondern hat wichtige Eigenschaften aufgelöst.

“Langfristig verheißt der technische Fortschritt nur dann einen menschlichen Fortschritt, wenn die Technologen anfangen, die Eigenschaften der Dinge zu verstehen, die sie ersetzen wollen. Das ist jedoch fast nie der Fall.”

“Statt das Publikum mit meisterlichen Errungenschaften zu verführen, muss die Technologie nur fragen, und das Publikum sagt ja.”

-Bücher

  • sind etwas handfestes
  • verraten Umfang und Art
  • verschönern die Ausstattung (gegen Industrialisierung )
  • ermöglichen Erinnerungen (in Form von Notizen/Alter des Buches…)

(Ich habe jetzt nicht alle Contra-Argumente exzerpiert. :-])

Aspekte

May 18th, 2010 by shiva

Was hält ihr davon, wenn wir erstmal die verschiedenen Funktionbereiche (z.B. Information ) von Printmedien etc. auflisten und dann beurteilen, in wie weit sie für uns relevant sind. Dann könnten wir auch, denke ich, besser den Überblick behalten.

“2043 wird die letzte Zeitung gedruckt”

May 17th, 2010 by dorin

Da in einem der letzten Kommentare die Diskussion zur Definition des Printmediums aufkam, habe ich mich dazu mal bei Google auf die Suche gemacht. Leider habe ich außer bei Wikipedia nichts besonders tolles gefunden. Zitiere als einfach nochmal aus meinem letzten Kommentar

–> “Als Printmedien (Druckmedien) werden die klassischen Informationsquellen, also Zeitschriften, Zeitungen, Bücher, Kataloge, geografische Karten und Pläne, aber auch Postkarten, Kalender, Poster, Flugblätter, Flugschriften, Plakate usw. bezeichnet. ”
–> “Im Unterschied zu den Printmedien werden die Neuen Medien gestellt, die heute überwiegend in der digitalisierten Form vorliegen, also beispielsweise CD-ROMs, DVDs, digitale Bücher („E-Book“) oder Web-Publikationen.”
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Printmedium

Aber dafür bin ich bei der Suche zufällig auf einen anderen Artikel getroffen.

“Krise der Printmedien – Warum die Zeitung in Existenznöten ist” (Vom 7.05.2009)

Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,623345,00.html

Schwindende Auflagen, sinkende Einnahmen, kaum noch junge Leser: Zeitungen sind in der größten Sinnkrise ihrer Geschichte.  [...]

Im Jahr 2043 wird die letzte Zeitung gedruckt, das sagte Philip Meyer voraus: in seinem Buch “The Vanishing Newspaper”, das schon 2004 erschien – bevor Facebook und Twitter die Art und Weise revolutionierten, wie Menschen kommunizieren, und den Begriff der Nachricht neu definierten; bevor Tim O’Reilly den Begriff Web 2.0 erfand und die Chiffre schuf für die ganze Partizipationseuphorie und den stolzen Satz von der “Weisheit der Vielen”; und bevor die Finanzkrise die Zeitungshäuser und Magazinverlage in die zweite existentielle Krise innerhalb eines Jahrzehnts zwang.

Ich werde mal sehen, ob ich mir oben genanntes Buch ausleihen kann.  Jamand schon davon gehört? Habe auch überlegt, mal ein bisschen in “Was würde Google tun” zu blättern, jedoch halte ich das Ganze doch für recht zeitaufwendig und bin nicht ganz überzeugt, dass das zum gewünschten Erfolg führt.

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07.05.2009

Krise der Printmedien

Wieso die Zeitung in Existenznöten ist

Allgemeines

May 17th, 2010 by jstiller

Aufgrund der Tatsache, dass es bei der ganzen Thematik darum geht zu dokumentieren wie wir nach Informationen suchen, die Informationen filtern und verwerten, sollten wir gerade jenes auch dokumentieren!

Bisher hat das noch niemand gemacht. Auch ich nicht. Weiterhin ist mir aufgefallen, dass ihr nur Quellen anzugeben scheint die von Zeitungen oder Magazinen stammen. Ist das gewollt? Macht ihr das weil ihr glaubt, dass diese Informationen glaubwürdiger sind?

Meine Informationen kommen weitgehend aus der Bloggerscene, von Personen oder Internetnewsportalen. Um genau zu sein einem RSS-Feeder. Ich weiß nicht ob euch eigentlich klar ist, dass Printmedien und das Internet hier völlig verschiedene Formate sind die an sich nicht so leicht zu vergleichen sind.

Auch solltet ihr euch, genauso wie ich mir, klar machen, dass Webseiten wie die Zeit, Spiegel, Stern, Taz, Süddeutsche eigentlich Printmedien sind! Die, die neuen Medien verwenden müssen weil es eine große Nachfrage danach gibt, die gestillt werden muss, um auch in Zukunft weiterhin zu bestehen. Im Grunde genommen haben sie aber von dem Internet aber gar keine Ahnung. Kein Wunder, denn bisher haben Sie immer nur Printmedien produziert. Für das Internet schreibt man aber völlig anders als für ein Printmedium.

Sodass sich durchaus die Frage stellt ob nicht vielleicht sogar die Internetnewsportale bessere Artikel für das Internet sind als die eines Herausgebers die bisher eigentlich immer nur Printmedien produziert haben.

Worauf ich hinaus will ist, dass die Zeitungen nur weil sie alt bewehrt sind nicht auch gleich gut sind. Es könnten eben die neuen Medien und die Newsportale die Speziell für das neue Medium konzipiert worden sind, sein die die Printmedien ersetzten. Das heißt nur weil die Printmedien sich beschweren, dass das kaum machbar sei, also die Internetmedien zu refinanzieren, dass nicht auch zwingend stimmen muss, da sie in ihrer Aussage befangen sind!

Stimmt es also, dass man mit dem Internet kein Geld machen kann? Das man damit die Zeitung nicht refinanzieren kann? Ich stelle diese Behauptung in Frage, da es bereits jetzt viele Blogger gibt die ihren Lebensunterhalt mit den Werbeeinahmen ihres Blogs finanzieren. Auch hört man immer wieder von Webseiten mit nicht legalen Inhalten wie sie im Jahr mehrere Millionen verdienen. Allein durch die Werbung die sie schalten. Wie können die so viel verdienen und die Printmedien bzw. Pseudo Internet-Printmedien nicht?

Aber um mal wieder die Kurve zu kratzen und zurück zur Ausgangsfrage zukommen. Nein ich meine damit jetzt nicht das Dokumentieren sondern ob das Internet die Printmedien ersetzt. Würde ich behaupten, dass das bereits geschehen ist! Die Frage ist nur wie gut die Printmedien es schaffen sich dem Wandel anzupassen. Die Frage sollte also eigentlich nicht bzw. nie lauten ob das Internet die Printmedien ersetzt sondern vielmehr wann es das tut! Bisher gab es nur nicht die entsprechenden Endgeräte die es einem schnell und einfach ermöglichten die neusten Nachrichten zu erhalten. Dies ändert sich aber wodurch die Printmedien in Zugzwang kommen.

Es gibt hier sicher auch noch Generationen die die altbewerte Zeitung bevorzugen und wird sicher auch immer welche geben die die Zeitung Bevorzugungen würden. Aber ihr werdet mir sicher zustimmen, dass das auf die älteren Generationen zutrifft, die im Begriff sind auszusterben. Was meine These nochmal bekräftigt! Eben das es nur eine Frage der Zeit ist. Wobei ich ja behaupte, dass das schon längst geschehen ist.

  • Dokumentiert die Art und Weise wie ihr sucht
  • Printmedien sind nicht gleich Internetmedien
  • Printmedien sind befangen
  • Das neue Medium kann man refinanzieren
  • Frage muss anders Formuliert werden: Wann wird das Internet die Printmedien ersetzten? Oder Wird das Internet die Printmedien jetzt ersetzten?
  • Das Printmedium wurde bereits ersetzt!

Werbung

May 16th, 2010 by shiva

Denkt ihr der Aspekt “Werbung” gehört zu unserem Thema? Wenn ja:

Meiner Meinung nach ist es oft sinnvoller Werbung lokal zu machen als im Internet. Beispielsweise lohnt es sich für ein Unternehmen, welches Einnahmen fast nur aus der eigenen Stadt bezieht , viel mehr lokale Werbung zu machen als im Internet. Der Streuverlust im Internet ist zu groß.

Navigationssysteme für’s Handy ersetzen Stadt-/Straßenkarten?!

May 13th, 2010 by dorin

Google spuckt einem zu dem Thema hauptsächlich aus, dass gerade die Füßgängernavigation noch nicht ganz ausgereift ist. Aber es wird fleißig dran gearbeitet und so könnte das Handy in naher Zukunft den Stadtplan ersetzten. Im Auto wird das Handy ja schon relativ häufig als Navigationssystem genutzt.

Artikel hierzu:

“Dritte Tanne rechts” (Vom 20.02.2009)

http://www.sueddeutsche.de/computer/439/459085/text/

«Wir wollen den typischen Stadtplan ersetzen», sagt Gerhard Mayr, bei Navigon für Zukunftsmärkte zuständig.

Oder:

“Navigation per Handy”  (Vom 3.08.2007)

http://www.zeit.de/suche/index?q=handy+navigation

Wer sich nur selten auf unbekanntes Terrain begibt, muss kein teures Navigationssystem kaufen. Viele aktuelle Handys können ebenfalls als Online-Routenplaner und Digital-Navigatoren genutzt werden – zum Teil sogar kostenlos.

Zugegeben, letzterer bezieht sich darauf, dass das Handy Navigationssysteme ersetzt. Wenn man davon ausgeht, dass Navigationssysteme Straßenkarten ersetzen, ist es wieder schlüssig, oder? ;-)

Übrigens auch recht interessant:

“Wenn Technik gesunden Menschenverstand ersetzt” (Vom: 7.02.2010)

http://www.stern.de/digital/computer/digitale-demenz-wenn-technik-gesunden-menschenverstand-ersetzt-1541278.html

Mit der Nutzung von Technik verlieren viele Menschen die Fähigeit, sich Dinge zu merken oder sich zu orientieren. So landen Fahrzeuge im Fluss oder im Morast – Verkehrspsychologen sind sicher: Menschen ohne Technik sind zunehmend orientierungslos.

Darin geht darum, dass Menschen teilweise selbst die Fähigkeit verlieren, Karten zu lesen. Sprich: einmal Navi, immer Navi.

Wer sich nur selten auf unbekanntes Terrain begibt, muss kein teures Navigationssystem kaufen. Viele aktuelle Handys können ebenfalls als Online-Routenplaner und Digital-Navigatoren genutzt werden – zum Teil sogar kostenlos.

Paid Content…

May 13th, 2010 by dorin

Und hier noch ein Artikel in direktem Gegensatz zum vorherigen, nämlich gegen das sogenannte “Paid Content” im Internet:

“Wir würden uns umbringen”

Medien-Diskussion bei den Lead-Awards: “Spiegel”-Chef Blumencron ist gegen Paid Content im Onlinebereich, “Zeit”-Chef di Lorenzo macht sich Sorgen um die Unabhängigkeit der Berichterstattung.

Aus:

http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/wir-wuerden-uns-umbringen/

(Vom 29.03.2010)

iPad macht E-Newspaper komfortabler als Printversion?!

May 13th, 2010 by dorin

Hier mal ein Artikel zum iPad:

“Zeitung auf Anabolika”

So groß wie ein DIN A 4 Block, bedienbar wie ein SmartPhone, der Apple-Tablet-Computer ist der Traum technikbegeisterter Nerds – und könnte Zeitungen retten.

Aus:

http://www.taz.de/1/netz/computer/artikel/1/zeitung-auf-anabolika/

(Vom 26.01.2010)

Zusammenfassung werd ich im Laufe des Tages mal machen, auch für die beiden unteren Artikel. Mit “Zeitungen” sind in diesem Artikel jedenfalls keine gedruckten Zeitungen, sondern kostenpflichtige Online-Zeitungen speziell für das iPad gemeint. Spricht also für das Ende der “Ära des Gedruckten”.

Und noch eine kurze Frage:

Jemand eine Idee, wie wir hier am besten die Übersicht behalten? Kategorien sind ja ganz nützlich, aber wie wollen wir die einteilen? Nur in Pro/Contra oder auch jeweils zu Internet/Handy/iPad? Könnt euch die Einteilung, die ich jetzt angefangen habe, einfach mal angucken (Im Dashboard: Posts – Categories) und eure Meinung dazu kundtun ;-) .

“Zeitungskrise”

May 10th, 2010 by dorin

Habe noch einen passenden Artikel bei Spiegel-online gefunden (gibt da einiges zum Thema “Umbruch der Medienwelt”):

“US-Journalisten fürchten den eigenen Untergang”

So apokalyptisch war die Stimmung unter US-Medienmachern selten. Mehr als die Hälfte der Befragten in einer Studie unter Zeitungsjournalisten gibt dem eigenen Haus nur noch zehn Jahre oder weniger – wenn sich nicht neue Geldquellen auftun. Die aber sind nicht in Sicht: Die Magazin-Erlöse etwa gingen erneut zurück.

Aus:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,688473,00.html

(Vom 12.4.2010)

Dort gibt es außerdem recht interessante Artikel über Vor- und Nachteile der zunehmenden Internetnutzung. Habe ich jetzt allerdings ersteinmal hinten an gestellt.

“Web löst Zeitung ab”

May 10th, 2010 by dorin

Selbst konservative Verleger haben mittlerweile begriffen, dass die Medienlandschaft im Umbruch ist. Der allerdings könnte weit schneller verlaufen als bisher gedacht: Schon 2018, behauptet eine aktuelle Studie, könne das Web die Zeitung in Deutschland überholt haben.

Aus:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,592405,00.html

(Vom 24.11.2008)