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	<title>free study blogs at StudyBlogs.de</title>
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	<description>blogs for students :)</description>
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		<title>Andre Gorz: Die Idee des Wissenskommunismus</title>
		<link>http://studyblogs.de/web20gr4/2010/06/12/andre-gorz-die-idee-des-wissenskommunismus/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 19:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan1971hh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Wissensgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pro]]></category>

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		<description><![CDATA[Gorz unterscheidet zunächst zwischen zwei Arten von Wissen: Zum einen gibt  es formalisierbares, erlernbares Wissen, das von seinen menschlichen oder stofflichen Trägern abgetrennt werden kann.In Form von Software ist es möglich, dieses nahezu kostenlos zu vervielfältigen. In diesem Zusammenhang spricht er von &#8220;Wissenskapital&#8221;. Kommt es dazu, vergrössert sich sein gesellschaftlicher Nutzen, der &#8220;Warenwert&#8221; dieses Wissens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gorz unterscheidet zunächst zwischen zwei Arten von Wissen:</p>
<p>Zum einen gibt  es formalisierbares, erlernbares Wissen, das von seinen menschlichen oder stofflichen Trägern abgetrennt werden kann.In Form von Software ist es möglich, dieses nahezu kostenlos zu vervielfältigen. In diesem Zusammenhang spricht er von &#8220;Wissenskapital&#8221;.</p>
<p>Kommt es dazu, vergrössert sich sein gesellschaftlicher Nutzen, der &#8220;Warenwert&#8221; dieses Wissens hingegen tendiert dann gegen Null.</p>
<p>Die zweite Wissensform umfasst nach Gorz alle nicht formalisier- oder technisch ersetzbaren  menschlichen Fähigkeiten wie etwa Kreativität, Erfahrungswissen, Organisationsvermögen, &#8220;Soft Skills&#8221;. Dies ist der Faktor  &#8220;Humankapital&#8221;,  an dem sich der kapitalistische Verwertungsprozess zunehmend orientiert.</p>
<p>[Zunächst war ich folgendem Missverständnis aufgesessen:(Lernprozeß!)</p>
<p>Der Kapitalismus in seiner gegenwärtigen Form versucht, den Warenwert des Wissenskapitals zu erhalten, indem er die es enthaltenden Träger wie etwa Software oder auch Medien als "Privateigentum" zu einem knappen und damit teuren Gut macht.]</p>
<p>Je mehr  in der gegenwärtigen Wissensökonomie das Wissenskapital durch kostengünstige Softwarelösungen ersetzt wird, umdo mehr definiert sich die &#8220;Verwertbarkeit&#8221; eines Arbeitnehmers über das Humankapital. Nach Gorz kann die Ausübung solcher Fähigkeiten kaum in Anleitungen  und Gesetzen vorgegeben werden; vielmehr ist der Arbeitnehmer immer mehr dazu gezwungen, sich selbständig und vollständig  einzubringen. Damit verschwimme allmählich die Grenze zwischen persönlichem, privaten Bereich des Arbeitnehmers und der Berufstätigkeit.</p>
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		<title>Zusammenfassung der Kritik an Open Culture</title>
		<link>http://studyblogs.de/web20gr4/2010/06/12/zusammenfassung-der-kritik-an-open-culture/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 19:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Contra]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe hier ein Wikibook gefunden, in dem viele Kritikpunkte an der Idee der &#8220;Open Culture&#8221; noch einmal zusammengefasst werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe hier ein <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Open_Culture/_Kritik">Wikibook</a> gefunden, in dem viele Kritikpunkte an der Idee der &#8220;Open Culture&#8221; noch einmal zusammengefasst werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wissensgesellschaft belebt IT-Branche</title>
		<link>http://studyblogs.de/web20gr4/2010/06/11/wissensgesellschaft-belebt-it-branche/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 18:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan1971hh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Wissensgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pro]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wissengesellschaft ist natürlich erst durch die verbesserte Informationstechnologie  in der heutigen Form möglich geworden. In den letzten Jahrzehnten hat sich bereits klar gezeigt, dass umgekehrt die Fülle an Informationen und der Bedarf daran, die im Zuge der Entwicklung zur Wissensgesellschaft immer mehr gewachsen sind, immer höhere Anforderungen an die Technik stellt und die IT-Branche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wissengesellschaft ist natürlich erst durch die verbesserte Informationstechnologie  in der heutigen Form möglich geworden.</p>
<p>In den letzten Jahrzehnten hat sich bereits klar gezeigt, dass umgekehrt die Fülle an Informationen und der Bedarf daran, die im Zuge der Entwicklung zur Wissensgesellschaft immer mehr gewachsen sind, immer höhere Anforderungen an die Technik stellt und die IT-Branche damit fortwährend belebt:</p>
<p>Immer mehr Information soll immer schneller und immer ortsunabhängiger zugänglich sein; immer mehr Daten müssen archiviert werden und intern immer schneller verarbeitet werden.</p>
<p>Besonders auffällig ist in der letzten Zeit durch das Bedürfnis nach Ortsunabhängigkeit die Enwticklung auf dem Mobilfunksektor, die mit mobilem Internetzugang und auch Videoübertragungen längst über bloßes Telefonieren hinausgeht.</p>
<p>(Quelle bzw. Inspiration: http://www.wi.hs-wismar.de/~laemmel/Lehre/WA/Artikel0806/Schomacker-Wissen.pdf)</p>
<p>Es liegt auf der Hand, dass dieser Effekt noch erheblich verstärkt wird, wenn alles Wissen ohne finanzielle Hürden aus dem Netz zu beziehen ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>404-Fehler bei Gruppe 4 behoben</title>
		<link>http://studyblogs.de/tech/2010/06/08/404-fehler-bei-gruppe-4-behoben/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 06:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech support]]></category>
		<category><![CDATA[404]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe 4]]></category>
		<category><![CDATA[permalink-struktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Gruppe 4 gab es 404-Fehler in den neuen Posts, vermutlich aufgrund einer Änderung der Permalink-Struktur. Ich habe das gerade mit einem Workaround behoben. Die von der Gruppe benutzte Hyperlink- bzw. Permalink-Struktur ist jetzt folgende: /%year%/%monthnum%/%day%/%postname%/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://studyblogs.de/web20gr4/">Gruppe 4</a> gab es 404-Fehler in den neuen Posts, vermutlich aufgrund einer Änderung der Permalink-Struktur. Ich habe das gerade mit einem Workaround behoben.</p>
<p>Die von der Gruppe benutzte Hyperlink- bzw. Permalink-Struktur ist jetzt folgende:</p>
<p>/%year%/%monthnum%/%day%/%postname%/</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kostenlose Inhalte gefährden ganze Berufsgruppen</title>
		<link>http://studyblogs.de/web20gr4/2010/06/07/kostenlose-inhalte-gefahrden-ganze-berufsgruppen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 21:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Contra]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe hier noch einen Artikel gefunden der ziemlich schonungslos den heutigen Umgang mit Wissen im Internet darstellt: http://mein.salzburg.com/blog/wirtschaft/2010/04/gestohlen-wird-taglich-vor-all.html Eine Wissensgesellschaft, in der Wissen vollkommen frei und unentgeltlich zugänglich wäre, würde vielen Menschen, die dieses Wissen zusammentragen, ihre Lebensgrundlage entziehen. Als Beispiele werden hier Journalisten, Ingenieure, Fotografen, Filmemacher, Autoren, Architekten und Juristen genannt. Es ist also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe hier noch einen Artikel gefunden der ziemlich schonungslos den heutigen Umgang mit Wissen im Internet darstellt:</p>
<p><a href="http://mein.salzburg.com/blog/wirtschaft/2010/04/gestohlen-wird-taglich-vor-all.html">http://mein.salzburg.com/blog/wirtschaft/2010/04/gestohlen-wird-taglich-vor-all.html</a></p>
<p>Eine Wissensgesellschaft, in der Wissen vollkommen frei und unentgeltlich zugänglich wäre, würde vielen Menschen, die dieses Wissen zusammentragen, ihre Lebensgrundlage entziehen. Als Beispiele werden hier Journalisten, Ingenieure, Fotografen, Filmemacher, Autoren, Architekten und  Juristen genannt.</p>
<p>Es ist also davon auszugehen, dass in einer solchen Gesellschaft die Aufgaben der schöpferischen Tätigkeit von den Menschen zumeist in deren Freizeit übernommen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Micropaymentsystem</title>
		<link>http://studyblogs.de/web20gr4/2010/06/07/micropaymentsystem/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 17:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansatzmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Contra]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Konzept eines Internets mit einem großen Anteil an kostenpflichtigen Informationen würde momentan aller Wahrscheinlichkeit allein schon daran scheitern, dass es kein einfaches Bezahlsystem gibt. Ted Nelson begann bereits in den 60ern mit der Entwicklung eines Hypertextsystems, welches DeFacto als Konkurrenz des heutigen World Wide Web anzusehen wäre, dass u.a. auch ein Micropaymentsystem zur Zahlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Konzept eines Internets mit einem großen Anteil an kostenpflichtigen Informationen würde momentan aller Wahrscheinlichkeit allein schon daran scheitern, dass es kein einfaches Bezahlsystem gibt. Ted Nelson begann bereits in den 60ern mit der Entwicklung eines Hypertextsystems, welches DeFacto als Konkurrenz des heutigen World Wide Web anzusehen wäre, dass u.a. auch ein Micropaymentsystem zur Zahlung von Kleinstbeträgen vorgesehen hatte. Obwohl dieses Projekt mit dem Namen <a href="http://xanadu.com/tco/index.html">Xanadu</a> letztendlich nie abgeschlossen wurde, ist die Idee eines Plug-Ins, dass erfasst welche Seiten eines Dokuments aus dem WWW man sich ansieht und auch nur für diesen bezahlen muss schon interessant.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Internet-Universität, virtuelle Universitäten und die Zukunft der europäischen Universitäten</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uni2020</dc:creator>
				<category><![CDATA[4. Ausblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Ulrich Peter Ritter, Professor an der J. W. Goethe &#8211; Universität in Frankfurt ist der festen Überzeugung, dass die Internet-Universität die Universitäten mehr verändern wird, als jede andere Erfindung seit der Erfindung der Buchkunst durch Gutenberg. http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/professoren/ritter/publikation/int_uni_deutsch.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ulrich Peter Ritter, Professor an der J. W. Goethe &#8211; Universität in Frankfurt ist der festen Überzeugung, dass die Internet-Universität die Universitäten mehr verändern wird, als jede andere<br />
Erfindung seit der Erfindung der Buchkunst durch Gutenberg.</p>
<p><a title="http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/professoren/ritter/publikation/int_uni_deutsch.pdf" href="http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/professoren/ritter/publikation/int_uni_deutsch.pdf" target="_blank">http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/professoren/ritter/publikation/int_uni_deutsch.pdf</a></p>
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		<title>Campus Innovation Hamburg</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uni2020</dc:creator>
				<category><![CDATA[5. Links]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2003 veranstaltet das Multimedia Kontor Hamburg jährlich die Campus Innovation. Ausgehend von den zentralen Themen digitales Studieren und digitale Hochschule hat sich die Campus Innovation als überregionales Expertenforum für die IT-basierte Transformation von Lehre, Forschung und Hochschulmanagement etabliert. Zugleich bietet die Campus Innovation eine Plattform für Best Practices und konkreten Erfahrungsaustausch. http://www.campus-innovation.de/ Unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2003 veranstaltet das Multimedia Kontor Hamburg jährlich die Campus  Innovation. Ausgehend von den zentralen Themen digitales Studieren und  digitale Hochschule hat sich die Campus Innovation als überregionales  Expertenforum für die IT-basierte Transformation von Lehre, Forschung  und Hochschulmanagement etabliert. Zugleich bietet die Campus Innovation  eine Plattform für Best Practices und konkreten Erfahrungsaustausch.</p>
<p><a title="http://www.campus-innovation.de/" href="http://www.campus-innovation.de/" target="_blank">http://www.campus-innovation.de/</a></p>
<p>Unter anderem findet sich dort auch ein Beitrag zum Thema &#8220;Hochschulen und Web 2.0&#8243;</p>
<p><a title="http://www.campus-innovation.de/marketing_web20" href="http://www.campus-innovation.de/marketing_web20" target="_blank">http://www.campus-innovation.de/marketing_web20</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hyperlinks in der Kategorieübersicht</title>
		<link>http://studyblogs.de/tech/2010/05/31/hyperlinks-in-der-kategorieubersicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech support]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[hyperlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[support]]></category>
		<category><![CDATA[template tag]]></category>
		<category><![CDATA[the_excerpt()]]></category>
		<category><![CDATA[uni2020]]></category>
		<category><![CDATA[wuhan]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade kam eine Support-Anfrage der Gruppe Uni2020: &#8220;[...] Wenn wir Artikel veröffentlichen und unter den Text einen Link einfügen,wird dieser nur auf der Startseite als Link angezeigt. Sobald man den gleichen Artikel über eine der Kategorien aufruft, ist der Link lediglich als Text angezeigt und muss zum Öffnen kopiert und in die Browserzeile eingefügt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade kam eine Support-Anfrage der <a title="Uni 2020" href="http://studyblogs.de/uni2020/">Gruppe Uni2020</a>:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;[...] Wenn wir Artikel veröffentlichen und unter den Text einen Link einfügen,wird dieser nur auf der Startseite als Link angezeigt. Sobald man den gleichen Artikel über eine der Kategorien aufruft, ist der Link lediglich als Text angezeigt und muss zum Öffnen kopiert und in die Browserzeile eingefügt werden. [...] Wir würden das gerne ändern, aber nur wenn das keinen großen Aufwand bedeutet.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Nach kurzer Recherche hat sich ergeben, daß das von der Gruppe verwendete Theme &#8220;Wuhan&#8221; an der entscheidenden Stelle einen Funktionsaufruf  des WordPress Template Tags &#8220;the excerpt&#8221; hat (the_excerpt() ). Dieses Template Tag verkürzt die Artikellänge standardmäßig auf 55 Wörter und ignoriert html-code. Dementsprechend wurden die Hyperlinks aus dem Originaltext nicht übernommen.</p>
<p>Um das Problem zu beheben, habe ich das Template-Tag jetzt so umgeschrieben, daß Hyperlinks erhalten bleiben.</p>
<p>Hier kann man sehen, daß Hyperlinks in der Kategorieübersicht der Gruppe jetzt angezeigt werden: <a href="http://studyblogs.de/uni2020/?cat=55" target="_blank">http://studyblogs.de/uni2020/?cat=55</a></p>
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		<title>Überblick</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 22:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Contra]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Maoismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaron Lanier, ein amerikanischer Informatiker und früher Entwickler im Bereich der Virtual Reality, erwähnte vor einiger Zeit den Begriff des digitalen Maoismus. Im Kern zielt der Begriff darauf ab, dass Systeme, die auf die Intelligenz und Aktivität der Masse angewiesen sind, keine Wahrheiten vermitteln, sondern nur die durchschnittliche Meinung einer anonymen Menschenmasse.  Insbesondere werden von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaron Lanier, ein amerikanischer Informatiker und früher Entwickler im Bereich der Virtual Reality, erwähnte vor einiger Zeit den Begriff des digitalen Maoismus. Im Kern zielt der Begriff darauf ab, dass Systeme, die auf die Intelligenz und Aktivität der Masse angewiesen sind, keine Wahrheiten vermitteln, sondern nur die durchschnittliche Meinung einer anonymen Menschenmasse.  Insbesondere werden von ihm hier Wikipedia, dessen anonyme Autoren mit pseudo-wissenschaftlichen Aussagen die Masse schnell von ihrer Wahrheit überzeugen kann, aber auch OpenSource Projekte wie Linux, die in seinen Augen durch die kollektive Intelligenz der Masse, die an diesem Projekt arbeitet, kaum in der Lage ist etwas neues oder innovatives zu kreiren, kritisiert. Letztenendes zielt es immer darauf ab, dass die Menschen ihre individuelle Meinung an die des Kollektivs anpassen, da die kollektive Meinung in ihren Augen denen des Individuums überlegen ist.</p>
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